Bei der Pflege machen wir keine Kompromisse. Deshalb kümmern sich speziell qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um das Wohlergehen all unserer Bewohnerinnen und Bewohner in unseren Seniorenzentren.

Dem Pflegekonzept kommt dabei besondere Bedeutung zu: es definiert, von welchem Verständnis der Lebenssituation alter und kranker Menschen das Pflegepersonal ausgeht, sowie welche pflegerischen und sozialen Maßnahmen angesichts der persönlichen Biographie und medizinischen Anamnese angemessen erscheinen.

Fähigkeiten, nicht Defizite sind wichtig

Wir haben uns für das Pflegemodell von Monika Krohwinkel entschieden. Die Fähigkeiten unserer Bewohner, nicht ihre Defizite stehen bei allen täglichen Aktivitäten im Mittelpunkt. Sie sollen Ihre Bedürfnisse entwickeln und mit Ihren Fähigkeiten umgehen. Daher ist die Integration von existentiellen Erfahrungen notwenig. Wir versuchen, diese durch Biographiearbeit und in Gesprächen mit den Bewohnern zu erfahren und in der Pflege sowie in den Betreuungsangeboten zu berücksichtigen.

Auf dieser Basis, sowie unter Berücksichtigung der geäußerten Vorlieben und des objektiven Hilfebedarfs erstellen wir einen individuellen Pflegeplan. Wenn wir ihn mit den entsprechenden Maßnahmen umsetzen, achten wir stets die in Erfahrung gebrachten Lebensgewohnheiten der Bewohner. Pflegeziele und -maßnahmen formulieren wir konkret und überprüfen sie regelmäßig. Alle erbrachten Pflegeleistungen zeichnen wir mit modernen EDV-gestützten Dokumentationssystemen auf.

Bei der Entbürokratisierung in vorderster Reihe

Derzeit verfolgt die Bundesregierung im Rahmen eines Projektes das Ziel, die Bürokratie in der Pflege, die sich während er letzten Jahre aus den steigenden Prüfanforderungen ergeben hatte, bei Sicherung der Qualität zu reduzieren. Die AWO Württemberg gehört zu den ersten Trägern, die sich daran beteiligen.

 

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